Viele Moslems bei der Arbeit – Bayern 2

Musterbrief an Bayern2 zum Thema Arbeit

Verehrte Frau Weichselbaumer,

was für ein Hetzbeitrag über die bei Bewerbungen benachteiligten ausländischen Jugendlichen!

-Selbst im TV sagte ein deutscher Azubi: „Der (Sigmar Gabriel) hat gut Reden; der muss ja nicht mit denen in der Schule sein!“ Zum Schutz der dt. Mitarbeiter stellen die deutschen Unternehmer daher kaum Türken und Syrer ein.

-Das Kopftuch ist die Fahne des radikalen Islams und mit dem Kopftuch wollen uns die Muslimas ihre Verachtung unserer freien Gesellschaft vermitteln. (Necla Kelek) Wollen etwa Sie dann so Eine im Kollegium, Frau Weichselbaumer?

-Viele Moslems wollen oft die Einrichtung von Gebetsräumen, in die sie sich drei Mal pro Schicht begeben. Dann stockt die Produktion. Wollen Sie solche Mitarbeiter?

-Eine Lehrerin am Infostand: „Ich habe 70% Moslems und die Schnauze voll!“ Wer solche Mitschüler hatte, will die dann wohl nicht auch noch als Mitarbeiter.

-Mir sagten mehrere Unternehmer: „Früher oder später zeigt der zunächst sanfteste Moslem sein wahres Gesicht und dann gibt es Zoff!“ Die outen sich dann nämlich als Dschihadisten und Deutschenverächter.

-Und ist Ihnen nicht in Erinnerung, was Berliner Polizisten vor sechs, acht Jahren über ihre muslimischen Kollegen äußerten? → „Frech wie Sau, können nicht Einen deutschen Satz fehlerfrei sprechen und keine Berichte schreiben!“ Außerdem stechen sie geplante Ermittlungen an ihre Clankumpels durch.

-UND: Der Münchner Flughafen setzt keine Ausländer als Busfahrer ein, denn besonders von muslimischen Mitarbeitern wird angenommen, dass die die Busse nicht nur zur Personenbeförderung hernehmen. Deshalb werden deren Bewerbungen nicht einmal beantwortet.

Sehen Sie, wie weltfremd Sie sind, Frau Weichselbaumer!?

Unterlassen Sie gefälligst Beiträge, in denen Sie behaupten, dass die deutschen Unternehmer Rassisten seien!

MfG

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