Guten Tag Herr T.,
erst vorlaut und überheblich, aber dann kneifen Sie vor jeder weiteren Konfrontation. Sieg für das Team Holz, also!
Und sooo lachhaft kann mein Bladl mit dem Thema „Frankfurter Schule“ nicht sein, denn nach dessen Einwürfen registriert der Zähler meines Netzorts jedes Mal die meisten Netzortsbesuche. Grund der Häufung dürfte sein, dass sich Viele beim Lesen der „Gelehrten-„Namen, die sie um 1968/70 oft hörten, aber damals und auch Jahre später nicht einordnen konnten, denken: „Ach, diiee waren das!“ und mehr erfahren wollen.
2. Der von Rudi Dutschke angeregte „lange Marsch durch die Institutionen“ ist tatsächlich im Zentrum der Macht angekommen. Die 68er sitzen heute an den Schaltstellen des Staates, der Politik, der Wirtschaft, der Schulen, Unis, Gerichte, Kirchen, Vereine, Redaktionen (64% der Journalisten wählen rot/grün und so lesen sich dann auch deren Artikel und Kommentare) und haben dadurch die Diskurshoheit in der Gesellschaft errungen. (Cora Stephan in TICHYs EINBLICK 8/25) Und dann wollen SIE mir unterjubeln, Herr T., dass ein mächtiger Staat eine Einheitsmeinung in den Medien gerade verhinderte, anstatt sie zu fördern!? Wo haben Sie das Denken gelernt, Herr T.!?
Mit antifaschistischen Grüßen www.ChristianHolz.org und Neue Medienparade