Dritte Runde mit Herrn T.

Langsam entwickelt sich hier eine Art Brieffreundschaft mit Menschen, die unterschiedliche Meinungen / Ansichten haben. Das ist doch sehr erfreulich, denn oftmals sind meine Kritiker zwar vorhanden, aber nicht für eine offene Diskussion bereit. Herr C. Holz, ich empfehle Ihnen dringend die Inhalte unseres E-Mail Verkehrs von Ihrer Website zu entfernen, da ich ansonsten rechtliche …

mehr lesenDritte Runde mit Herrn T.

Antwort von Press & Books

Antwort von Press & Books und meine Reaktion Sehr geehrter Herr Holz, Auch nach dem jüngsten Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, wonach die Voraussetzungen für ein Verbot der Compact GmbH nicht erfüllt sind, sehen wir davon ab, das Magazin „Compact“ in unseren Verkaufsstellen zum Kauf anzubieten. Grundsätzlich steht für Valora die Pressefreiheit an oberster Stelle. Wir wollen …

mehr lesenAntwort von Press & Books

2. Antwort für Herrn T.

Guten Tag Herr T., erst vorlaut und überheblich, aber dann kneifen Sie vor jeder weiteren Konfrontation. Sieg für das Team Holz, also! Und sooo lachhaft kann mein Bladl mit dem Thema „Frankfurter Schule“ nicht sein, denn nach dessen Einwürfen registriert der Zähler meines Netzorts jedes Mal die meisten Netzortsbesuche. Grund der Häufung dürfte sein, dass …

mehr lesen2. Antwort für Herrn T.

Meine Antwort auf den jüngsten Kläffer

„Hallo an den selbstgerechten Kameraden T., der sich selbst über Angelegenheiten, von denen er Nichts versteht, lässig-verächtlich äußert, um die Träger anderer Meinung sadistisch zu beleidigen, aber der Reihe nach; ich gehe Absatz für Absatz auf Ihre blutroten Rundumschläge ein: Www.ChristianHolz.org ist kein Redaktionsteam, sondern ist ein einzelner Mensch und mein ganz privates Mittel, um …

mehr lesenMeine Antwort auf den jüngsten Kläffer

Ein kritischer Mitbürger namens Leander T. und seine Sicht der Ding

Hallo an das hetzerische und journalistisch ausbaufähige Team hinter Christian Holz org, da ich soeben einen enorm lachhaften Flyer von euch erhalten habe, musste ich euch kontaktieren. Ganz neben der Tatsache, dass die Aufklärung dahinter vermutlich von Praktikanten erfolgte, ist es schon sehr verwunderlich, dass ausgerechnet eure Szene sich darüber aufregt, dass „ehemalige 68-er Mitglieder“ …

mehr lesenEin kritischer Mitbürger namens Leander T. und seine Sicht der Ding

Keine Werbung erwünscht

Hallo Herr Holz,ich verbitte mir jegliche weitere, unaufgeforderte Werbung für Ihre (ebenfalls) radikalen Ansichten („Fakten“, wie Sie es nennen). Wenn Sie oder Ihre Handlanger der deutschen Sprache nicht mächtig sind und sich nicht an „Keine Werbung“-Hinweise an Briefkästen halten können, dann halte ich das für übergriffig und äußerst unangenehm.Grüße – ein Mensch, der nicht an …

mehr lesenKeine Werbung erwünscht

Herr S. Frei

Erst zum Leserbrief Auf Ihre Einladung zum Dialog sch… ich, denn das hat mit einem Menschen ohne Wissen, Einsicht und Urteilsvermögen, der nur nachplappert und der sein „Wissen“ aus SZ, Spiegel, Stern, ARD und ZDF, also den Lügen- und Qualitätsmedien, holt, keinen Zweck:   Der Verlag Antaios beauftragte mich nicht mit der Werbung für das auf …

mehr lesenHerr S. Frei

Frau Richter

Verehrte Frau Richter, der Hinweis „“Keine Werbung“ ist rechtlich bedeutungslos. Sie können mich anzeigen; mir passiert Nix. Einzig der Hinweis „Werbung verboten“ ist strikt zu beachten. Sie sehen also, ich informierte mich mustergültig über die Rechtslage. Ferner ist mein Bladl keine Werbung, sondern Bürgerinfo sowie rechter Hass und rechte Hetze und rechte Hetze zu verbreiten …

mehr lesenFrau Richter

Kritikerin Frau L.

Verehrte Frau L., in meinem Bladl handelt es sich um keine Verkaufswerbung, sondern Politinformation. Und die ist von der Aufforderung „Keine Werbung“ ausgenommen. Wir Rechte können unsere Anliegen nämlich nicht anders als mit Einwürfen in die Öffentlichkeit transportieren. Die Linken haben ja die Medienmacht (Funke, Dumont, Bertelsmann…) und entscheiden ideologie-motiviert, was den Lesern als Wahrheit …

mehr lesenKritikerin Frau L.

Gedanken für einen Münchner Uni-Doktor

Gedanken für einen Münchner Uni-Doktor, der sich mit seinem Multikulti und seiner Weltoffenheit brüstete. Er wies mich genüsslich auf einen Fehler im Bladltext hin und riet mir den Gebrauch eines Rechtschreibprogramms an, schrieb aber selber einen Fehler. (Ich hatte „Bildungsdungstradition“ getippt.): „Danke für den Hinweis, Herr Doktor! Das war echt a brutaler Fehler, der wo …

mehr lesenGedanken für einen Münchner Uni-Doktor